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Forschung hilft Produktion Artikel aus "Der Prignitzer" vom 20.07.2007 von Manfred DrösslerSchorisch Magis GmbHKarstädt - Bereits 2005/06 hatten junge Ingenieure aus Wildau ein Konzept für die Reorganisation der Fertigungsabläufe der Schorisch Magis GmbH erstellt. Hergestellt wurde der Kontakt über das BBZ Wittenberge. Auslöser war der Kauf einer Halle, die Veränderungen in der Anordnung von Maschinen und Lagerflächen, in der Optimierung des Materialflusses usw. notwendig machten. Dieses und ein neues Projekt werden finanziell von Investitionsbank des Landes Brandenburg und der ZukunftsAgentur Brandenburg unterstützt. Durch Standardisierung Zeit und Kosten sparen
"Wir waren mehrmals in Karstädt. Die Ist-Analyse ist erfolgt, gegenwärtig wird das Rationalisierungspotenzial erfasst, so dass wir im Sommer das Soll-Konzept vorlegen können", erklärt Tobias Erxleben. Unternehmen sucht dringend weitere Mitarbeiter
Qualitätsarbeit und Termintreue zahlen sich aus, und das soll auch weiterhin Maßstab des Unternehmens sein. Schorisch Magis verfügt über die Herstellerqualifikation nach DIN 18800 sowie die Zulassung für Aufträge der Bundeswehr, die Bundesbahnzulassung steht im Juli an. Nicht von ungefähr sind die Karstädter auch Zulieferer von Hoch- und Niedrigtemperaturöfen von bis zu 40 Metern Länge für die Wärmebehandlung von Teilen für die Autoindustrie. Ende Mai wurden zwei Öfen ausgeliefert, im September sollen weitere zwei Öfen auf Tiefladern das Betriebsgelände verlassen. "Die Vergütungsöfen aller Art produzieren wir in Kooperation mit dem Ingenieurbüro SRS Salzwedel, mit dem wir seit Jahren sehr gut zusammenarbeiten", betont die Geschäftsleitung. Neben diesen Großaufträgen hat Schorisch Magis weitere Kunden, die z.B. regelmäßig Aufträge in sechstelliger Höhe erteilen. "Den Kundenstamm pflegen und ausbauen, ebenso wie die Lieferantenpflege sind unerlässlich für die Sicherung der Arbeitsplätze", ergänzt die Geschäftsleitung. Mit neuer Technik am Ball bleibenAber auch mit neuer Technik muss das Unternehmen am Ball bleiben. So wurden jetzt 80000 Euro in den Kauf einer neuen Fräsemaschine investiert. Zur Verbesserung der Arbeits- und Produktionsbedingungen wird in diesem Jahr auch das Produktionsgebäude optimiert und u.a. eine neue Heizung installiert. Artikel Forschung hilft Produktion in "Der Prignitzer" vom 20.07.07 |
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